Vorsätzlich unterschlagene Baukultur, Sachgrundlagen und wissenschaftliche Bezüge

Universität Leipzig - Beispiele, Situation und Folgeschäden

Gesamtübersicht

Bei dem Areal der Wiederbebauung um den Augustusplatz, die Grimmaische und Universitäts- sowie Schillerstraße handelt es sich von jeher um eine weitgehend geschlossene Bebauung. Dies muß vorangestellt werden, da sich der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement die funktionsunfähigen verklumpten Strukturen der SED-Planungen der 1960er Jahre nach wie vor zum Vorbild nimmt.

Anhand einzelner Beispiele werden notwendige Sachgrundlagen vorgestellt und Folgen beschrieben, die die gegenwärtigen Planungen haben.

Pläne - offizielle Planung: (externer Link)

Verbrechen an der Universität Leipzig

1- Universitätsstraße, Ecke Schillerstraße - Bauabschnitt 1 (bis Februar 2007)

2 - Johanneum - Bauabschnitt 2 (bis Februar 2007)

3 - Goldener Bär - Bauabschnitt 2 (bis Februar 2007)

4 - Universitätsstraße - Paulinum - Bauabschnitt 5 (bis Januar 2009)

5 - Paulinerhof - Bauabschnitt 2 (bis Februar 2007) und 5 (bis Januar 2009)

6 - Fürstenhaus - Grimmaische Straße - Bauabschnitt 3 (bis September 2008)

7 - Café Français

8 - Augusteum mit Aula - Bauabschnitt 4 (bis September 2009)

9 - Universitätskirche St. Pauli - Bauabschnitt 4 (bis September 2009)

in Planungen nicht enthalten: 1. Bürgerschule, Rentamt, Schillerstraße, Bezug zum Augustusplatz

Ausschnitt aus einem überlappenden Plan mehrerer Bebauungsebenen

Grundlagen: Schleusenpläne 1:200 Stadtplanungsamt der Stadt Leipzig, diverse historische Pläne - Landesamt für Denkmalpflege Sachsen, Pläne von Arwed Rossbach sowie weitere Vorlagen aus verschiedenen Publikationen

Stand 27.4.2007

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